Leben wird heruntergefahren: Wie du die Angst vor dem Tod besiegst

 

Ich sterbe….

irgendwann….

und das ist vollkommen in Ordnung!

In den letzten Jahren entwickelte sich nach einer anfänglich panischen Angst (wortwörtlich….ich hatte tatsächlich Angst, im Schlaf zu sterben, weshalb ich sogar einmal sieben Tage wachgeblieben bin), eine freundliche Beziehung dem Tod gegenüber.

Ich lehne ihn nicht mehr ab, sehne mich natürlich auch nicht danach.

Ein schöner Mittelweg, oder?!

Ich verbinde die Freuden des Lebens, die im Moment stattfinden, mit der Akzeptanz der Vergänglichkeit.

Ich weiß, dass es jeden Moment vorbei sein kann. Das schockt mich nicht, denn ich genieße den Moment in meiner vollumfänglichen Präsenz.

Ich lebe nicht in einer gebückten Haltung, aufmerksam, wann der Tod nun eintreffen wird, als ob ich mich darauf vorbereiten könnte.

Aber ich erwarte ihn…

jetzt.

Sterben oder Tod?

Es gibt zwei Arten des Todes, die wir klar trennen müssen und die ich in meinem Findungsprozess selbst unterscheiden musste:

1. Die Angst vor dem Tod

2. Die Angst vor dem Sterbeprozess

Wir müssen die Ängste deshalb unterscheiden, da Angst nie zuende denkt. Sie ist schließlich ein Gefühl und ein Gefühl denkt nicht, sonst wäre es ja ein Gedanke.

Das klingt zwar einleuchtend, doch die Misere wird oft deutlich, wenn ich Menschen frage, wovor sie eigentlich Angst haben und was das Schlimmste wäre, was passieren könnte. In über 90% der Fälle kommt die Antwort:

“Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht.”

Der Ton der Aussage enthält eine Art Verwunderung. Sie sind selbst überrascht, sogar ein wenig geschockt. Das liegt schlichtweg daran, dass Angst aufgrund seines neurobiologischen Aufbaus keine rationalen Gedanken zulässt.

Das Gefühl Angst an sich hat eine Aufgabe, die sich die letzten, tausende von Jahren entwickelt hat:

Unser Leben retten.

1. Zwischenmenschlichkeit verwandelt Angst

Bei einem Experiment aus den 80ern sollte ein Medikament gegen Angst und Stress an Tieren getestet werden. Dazu wurde ein Affe in einen Käfig gesetzt und ein Hund, der knurrend und bellend um den Affen herumlief.

Dann wurde ein zweiter Affe in den Käfig gesetzt, allerdings mit dem Medikament. Man untersuchte sein Stresslevel. Der Affe war wie erwartet völlig entspannt.

Die Forscher waren zufrieden, denn das Mittel wirkte genau so, wie erwartet. Zur Bestätigung maßen sie den Stresslevel des ersten Affen und fanden heraus: Auch bei diesem war der Stress und die Angst gesunken.

Daraufhin nahmen sie den zweiten Affen heraus und der Stresslevel des ersten Affen schnellte wieder in die Höhe. Um das Ergebnis zu testen, wurde ein Affe einer anderen Kolonie in den Käfig gesetzt. Allerdings veränderte sich der Stresspegel der beiden Affen dadurch nicht.

Was ist es, was unseren Stresslevel und unsere Angst förmlich auflöst?

Die Antwort kennst du vermutlich.

“Eine Minute Wut schwächt dein Immunsystem für 4–5 Stunden. Eine Minute wahrer Liebe stärkt dein Immunsystem für über 24 Stunden.”

– Dr. Joe Dispenza, Neurobiologe

Es ist Liebe, die Mütter Autos bewegen lässt, um ihr Kind zu retten.

Es ist Liebe, die die Angst des Affen vor dem Hund auflöst.

Es ist Liebe, die unsere Ur-Angst vor dem Tod schmälert.

Da unser Gehirn nicht zwischen einem Gedanken und der Realität unterscheiden kann, reicht es schon aus, wenn wir an den Menschen oder das Tier denken, den oder das wir lieben.

Egal, ob es der Freund, die Freundin, die Eltern oder der Hund ist, die sich irgendwo auf der Welt befinden. Wenn wir wahre Liebe ihnen gegenüber empfinden, wird diese unsere Angst vor dem Tod minimieren.

“Liebe und Tod bringen wirkliche Erfüllung: die Liebe hält wach und glücklich und der Tod bewahrt einen davor, dass die Liebe überhand nimmt”

– Osho

Denn es ist das Bewusstsein darüber, dass jemand da ist, der uns liebt und den wir lieben. Es ist die selbstlose Überzeugung darüber, dass da jemand oder etwas ist. Alleine das wirkt schon Wunder.

2. Du bist bereits gestorben

Wie oft hast du schon etwas gegessen?

Wie oft hast du etwas weggeworfen?

Wie oft musstest du alte Gewohnheiten hinter dir lassen?

Wie oft wurdest du schon mit Veränderung konfrontiert?

Wie oft hast du schon eine Blume verwelken sehen?

Tatsächlich haben wir den Tod schon öfter gesehen, als es uns bewusst ist. Und gerade hier liegt der Lernprozess:

Wir können bewusst wahrnehmen, sobald etwas stirbt.

Das können z.B. die obengenannten Dinge sein, die alle ein Ende finden. Oft wird gerade dadurch erst etwas Neues ermöglicht. Es wird Raum für Veränderung gemacht, Raum für Leben.

“Das eben ist die große Selbsttäuschung, der wir uns hingeben, dass wir den Tod in die Zukunft verlegen: Zum großen Teil liegt er schon hinter uns, alles vergangene Leben liegt im Banne des Todes.”

– Lucius Annaeus Seneca

3. Du gehst dahin, wo du herkommst

Stelle dir einmal die Frage, wie du eigentlich entstanden bist…

Dafür gehen wir ins Detail, da sich nur die Wenigsten diesen Prozess tatsächlich bewusst machen:

Du bist durch eine aus dem Nichts kommende Flüssigkeit, die sich mit einer aus dem Nichts kommenden Form verbunden hat, entstanden.

Das kann sowohl Ekel, als auch Faszination auslösen.

Doch es hilft uns zu verstehen, wo wir herkommen und wo wir hingehen:

Ins Nichts.

Der russische Schriftsteller Vladimir Nabokov schreibt in seiner Autobiographie “Sprich, Erinnerung, sprich” folgendes:

“Die Wiege schwingt über einem Abgrund, und der Hausverstand sagt uns, dass unser Leben nur ein kurzer Lichtspalt zwischen zwei Ewigkeiten des Dunkels ist. Obschon die beiden eineiige Zwillinge sind, betrachtet man in der Regel den Abgrund vor der Geburt mit größerer Gelassenheit als jenen anderen, dem man (mit etwa viereinhalbtausend Herzschlägen in der Stunde) entgegeneilt.”

Der spirituelle Meister Eckhart Tolle erfuhr dieses Nichts bei seiner “Erleuchtung”, wie vermutlich auch Laotse, Buddha und weitere Menschen.

Er schrieb in “Jetzt! Die Kraft der Gegenwart”:

“Plötzlich war keine Angst mehr da, und ich ließ mich in diese Leere hineinfallen.”

Leere kann Angst bereiten. Leere erscheint unbekannt. Und das Unbekannte erzeugt in vielen Angst.

Wenn wir uns dieser Leere allerdings hingeben, dann erzeugt sie keine Angst mehr, denn da ist Nichts, wovor wir Angst haben müssen. Es ist einfach nur Leere.

Wie kannst du diese Leere akzeptieren?

Der nächste Punkt zeigt es dir.

4. Das Formlose in dein Leben einbauen

Das Ego, ein konditionierter Teil unseres Verstandes, beherrscht viele Menschen und somit auch deren Ängste, vorallem die Angst vor dem Tod.

Das Ego braucht Formen, um existieren zu können. Es fürchtet das Nichts, denn es sucht sich in den Formen. Das Nichts, der Tod, ist allerdings formlos. Mit dem Formlosen kann sich das Ego nicht identifizieren, weshalb es dies ablehnt. Undzwar mit aller Gewalt, in allen Bereichen.

Wenn wir also das Formlose integrieren, bauen wir unser Ego, das sich an Formen heften will, ab. Und damit logischerweise die Angst vor dem Formlosen, so auch dem Tod.

Beispiele für das Formlose:

  • Meditation

  • Gedankenfreiheit

  • Stille

  • Tod

Vielen Menschen wird in den Augenblicken, in denen sie dem Tod direkt ins Auge schauen, folgendes bewusst:

Die Anhäufung von Formen war nur Teil einer Illusion. Es war die Illusion, dass sie glaubten, durch Formen ihre Selbstwertgefühl steigern zu können. In Wahrheit war es der Versuch des Egos, die innere Leere, das innere Gefühl der Wertlosigkeit, zu kompensieren. Dann wird ihnen bewusst, dass ihre Existenz, das Formlose in ihnen, das einzig Beständige war.

“Wenn die Formen um uns herum sterben oder der Tod naht, wird unser Seinsgefühl, unser »Ich bin«, von seiner Verquickung mit der Form befreit: Der Geist wird aus seiner Gefangenschaft in der Materie erlöst. Uns wird bewusst, dass unsere wahre Identität das Formlose ist, die alles durchdringende Präsenz, das Sein, das allen Formen und allen Identifikationen vorausgeht. Wir erkennen unsere wahre Identität als reines Bewusstsein und nicht als etwas, mit dem sich das Bewusstsein identifiziert hat. Das ist der Friede Gottes. Die letzte Wahrheit dessen, wer wir sind, lautet nicht: »Ich bin dies« oder: »Ich bin das«, sondern: »Ich bin.«”

5. Der leere Raum

Physiker wissen schon lange, dass die Festigkeit der Materie eine Täuschung ist. Das gilt auch für den physischen Körper, den wir uns als Form vorstellen und als solche wahrnehmen, der aber zu 99,99 Prozent aus leerem Raum besteht.

Denn der Raum zwischen den Atomen ist im Verhältnis zu ihrer Größe so unglaublich groß, und ebenso viel Raum ist auch im Innern eines jeden Atoms. Der physische Körper ist also nichts weiter als eine falsche Vorstellung, die du dir von dir selbst machst.

“Es stellt sich also heraus, dass der physische Körper, die Form, im Wesentlichen formlos ist, wenn man tiefer geht. Er wird zum Tor, das den inneren Raum erschließt. Obwohl der innere Raum keine Form hat, ist er doch höchst lebendig. Dieser »leere Raum« ist das Leben in all seiner Fülle, die unmanifestierte Quelle, aus der unablässig alles hervorgeht. Das gebräuchliche Wort für diese Quelle ist »Gott«.”

– Eckhart Tolle

Denke über den leeren Raum nicht nach, sondern spüre ihn. Dein Verstand muss an die Grenze des Vorstellbaren gelangen. Er wird versuchen, leeren Raum zu erklären, zu beschreiben, zu definieren, doch das ist nur seine Art, mit Leere umzugehen, die er ablehnt.

Wir können leeren Raum in uns wahrnehmen, aber auch außerhalb unseres Körpers.

Nimm dazu einfach einmal wahr, wieviel leerer Raum sich außerhalb der Materie befindet, die du gerade wahrnimmst. Oft erzeugen Wände etwas, was wir “Raum” nennen, weshalb es für den Anfang einfacher ist, wenn du dich in diesem Raum befindest.

Fühle in diesem Raum, z.B. einem Zimmer, wie viele Leere sich hier befindet. Das kannst du übrigens nur im Moment wahrnehmen, also in der absoluten Gegenwart. Über leeren Raum aus der Vergangenheit oder der Zukunft nachzudenken funktioniert, ist allerdings nur nachdenken, nicht spüren.

Denke also nicht über den leeren Raum nach, sondern spüre ihn. Es ist möglich, dass sich dein Körper innerlich und äußerlich dagegen sträubt. Doch bleibe bei diesem Gefühl, mit deiner gesamten Wahrnehmung.

Du kannst diese Übung so oft ausführen, wie du magst. Je öfter du den leeren Raum um dich heraum wahrnimmst, desto mehr innerer Raum entsteht auch in dir. Denn alles, was du äußerlich wahrnimmst, überträgt sich auch auf dein Inneres, genauso wie umgekehrt.

Durch diese Ausbreitung von leerem Raum in dir, wird weniger Platz für die zerstörerischen Formen deines Egos sein.

Und je weniger Formen du in dir und um dich herum aufbaust, desto geringer ist deine Angst vor dem formlosen Tod.

6. Die Sterblichkeit der Seele

Diese Lehre stammt vom Stoiker Epikur, der sich vorallem mit den Widrigkeiten beschäftigte, die der Mensch sich unbewusst immer wieder in den Weg legt. So auch den Tod.

Damit stellte er sich gegen die damals existierenden Religionen und das Machtstreben derjenigen die glaubten, dass dieses auch nach ihrem Tod anhalten würde. Seine Aussage:

Wir werden kein Bewusstsein haben, kein Bedauern hinsichtlich des Lebens, das wir verloren haben, noch werden wir irgendwas von den Göttern zu fürchten haben.

Damit leugnete Epikur die Existenz der Götter nicht, denn das kostete bereits Sokrates das Leben, doch er führte aus, dass die Götter sich nicht für das Leben der Menschen interessierten und somit auch nicht für deren Tod.

“Wir sehnen uns nach Gefahren, nach Drogen, nach Arbeit, nach allem, was uns ablenkt, was unseren Verstand abschaltet, um Bewusstsein zu aktivieren und dem Tod nah zu sein; danach werden wir wieder Unbewusst und lehnen den Tod ab.”

7. Das Nichts des Todes

Diese Ausführung stammt ebenfalls von Epikur, zumindest hat er sie genauer erklärt und mit seinen Schriften in die Welt gebracht. Sie ist so einfach und universell, dass sie für mich zu den wichtigsten Erkenntnissen gehört, die ich jemals gemacht habe.

Epikur schrieb im “Brief an Menoikeus”:

“Ferner gewöhne Dich an den Gedanken, daß der Tod für uns ein Nichts ist. Beruht doch alles Gute und alles Üble nur auf Empfindung, der Tod aber ist Aufhebung der Empfindung. Darum macht die Erkenntnis, daß der Tod ein Nichts ist, uns das vergängliche Leben erst köstlich. Dieses Wissen hebt natürlich die zeitliche Grenze unseres Daseins nicht auf, aber es nimmt uns das Verlangen, unsterblich zu sein, denn wer eingesehen hat, daß am Nichtleben gar nichts Schreckliches ist, den kann auch am Leben nichts schrecken. Sagt aber einer, er fürchte den Tod ja nicht deshalb, weil er Leid bringt, wenn er da ist, sondern weil sein Bevorstehen schon schmerzlich sei, der ist ein Tor; denn es ist doch Unsinn, daß etwas, dessen Vorhandensein uns nicht beunruhigen kann, uns dennoch Leid bereiten soll, weil und solange es nur erwartet wird!”

Und nun kommt der kostbarste Teil:

“So ist also der Tod, das schrecklichste der Übel, für uns ein Nichts: Solange wir da sind, ist er nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr. Folglich betrifft er weder die Lebenden noch die Gestorbenen, denn wo jene sind, ist er nicht, und diese sind ja überhaupt nicht mehr da.”

In diesem Artikel hier geht es um die Angst vor dem Tod und wie du sie auflösen kannst.

Doch was, wenn Angst gar nicht notwendig ist?

Wir haben Angst vor Dingen, die wir erleben, sehen, wahrnehmen können:

Wir haben Angst vor einem anfahrenden Auto, da es uns töten könnte.

Wir haben Angst unseren Job zu verlieren, da er uns in finanziellen Engpass führen könnte.

Wir haben Angst vor einer heißen Herdplatte und fassen sie deshalb nicht an, da sie Schmerzen verursacht.

ABER:

Wie können wir Angst vor dem Tod haben, wenn wir nicht beide gleichzeitig sein können?!

8. Der Welleneffekt

“Mein Name ist Osymandias, aller Könige König: Seht meine Werke, mächtige, und erbebt!”

Der Versuch, die eigene Identität über den Tod hinaus zu bewahren, aus dem Glauben heraus, sich währenddessen daran ergötzen zu können, scheiterte bereits bei etlichen Menschen.

Sie zogen ihre Lebensenergie, ihre Motivation, ihre Identität daraus, dass sie sich einbildeteten, sie könnten die Bewunderung, die sie nach ihrem Tod bekommen würden, wahrnehmen.

Ganz anders als Machtstreben und Identitätsaufbau ist das Wissen über den Welleneffekt, den u.a. der Psychotherapeut Irvin D. Yalom in seinem Buch In die Sonne schauen” beschreibt:

“Der Welleneffekt ist verwandt mit vielen Strategien, die das herzzereißende Verlangen gemeinsam haben, sich sebst in die Zukunft zu projezieren. Am offensichtlichsten ist dies in dem Wunsch zu sehen, sich biologisch durch Kinder, die unsere Gene übermitteln, fortzusetzen.”

Welleneffekte können allerdings auch in kleinem Maße stattfinden und hat schon vielen Menschen geholfen. Beispiele dafür sind folgende:

  • Hilfsbereitschaft anderen Menschen gegenüber

  • einen Beitrag in einem bestimmten Bereich leisten, auf dem andere aufbauen können

  • Gespräche, die in anderen Menschen etwas verursachen, was ihr Leben und dadurch das anderer, positiv beeinflussen

  • Bäume werden durch deine Moleküle Sauerstoff produzieren, die anderen Lebewesen das Leben ermöglichen und die wiederrum werden wieder Dinge weitergeben oder Leben ermöglichen, was ohne dich nicht möglich gewesen wäre

Alles, was wir tun, nicht tun, sagen, nicht sagen, wirkt sich auf unsere Umwelt aus und wird dadurch, wie Wellen, über Generationen hinweg getragen. Es beeinflusst, was andere tun, nicht tun, sagen, nicht sagen. Im Prinzip leben wir also in anderen Menschen weiter.

9. Vergänglichkeit wahrnehmen

Alles geht vorbei.

Wirklich alles.

So auch das Leben.

Nimm die Vergänglichkeit der Kleinigkeiten wahr.

Nicht nur der schönen Dinge, auch derer, die dich leiden lassen.

Erkenne dadurch, dass es keine Besonderheit ist, dass das Leben endet.

Es ist die Normalität.

“Wenn er kommt, dann ist er da — plötzlich, und alles ist aus. Solange dein ganzes Leben keine Vorbereitung darauf war, wirst du es verpassen; solange dein Leben kein Lernen darüber war, wie man stirbt, solange du nicht jede Gelegenheit ergriffen hast, in der Liebe zu sterben, in Freundschaft, in Vertrauen, in Hingabe, wirst du ihn verpassen.”

– Osho